Print Master

- 478.00 Rezensionen
- 2,7
- Downloads
- 1.000.000+

Analyse von Appgk
Ich habe Print Master als praktisches Werkzeug für den Etikettendruck ausprobiert und komme zu einem gemischten, aber klaren Urteil: Die App kann im Alltag sehr nützlich sein, wenn ich schnell kleine Beschriftungen erstellen und direkt ausdrucken möchte. Sie richtet sich nicht an Menschen, die ein vollständiges Büro- oder Grafikprogramm suchen, sondern an Nutzer, die einen unkomplizierten Begleiter für Etiketten brauchen. Genau diese Spezialisierung ist ihre größte Stärke – und zugleich der Grund, warum sie nicht für jeden die richtige Wahl ist.
Print Master ist kostenlos erhältlich und gehört zur Kategorie der Werkzeuge. Entwickelt wird die Anwendung von ZHUHAI QUIN TECHNOLOGY CO.,LTD. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 2,7 aus rund 6.500 Bewertungen. Das ist kein Wert, den ich einfach übergehen würde: Die App hat offensichtlich eine große Nutzerschaft, aber die Erfahrungen fallen nicht durchgehend positiv aus. Nach meinem Eindruck passt diese Uneinheitlichkeit zu einer Anwendung, die in der passenden Kombination aus Smartphone, Drucker und Etikettenformat gut funktionieren kann, bei anderen Setups aber schnell Geduld verlangt.
Wofür Print Master im Alltag wirklich taugt
Der wichtigste Vorteil ist die direkte Ausrichtung auf Etikettendruck. Statt ein allgemeines Dokumentenprogramm zu öffnen, eine kleine Seite einzurichten und anschließend mit Rändern und Skalierung zu kämpfen, kann ich mich auf die Aufgabe konzentrieren: eine Beschriftung anlegen, anpassen und ausgeben. Das ist besonders praktisch für Vorratsgläser, Schubladen, Kabel, Versandmaterial, kleine Lagerbestände oder selbstgemachte Produkte.
Ein realistisches Beispiel ist ein Umzug. Ich kann Kartons nicht nur mit großen handschriftlichen Notizen versehen, sondern einzelne Kisten sauber nach Raum, Inhalt und Priorität beschriften. Für eine kleine Wohnung reicht oft ein schlichtes Etikett mit wenigen Zeilen. Der Vorteil liegt dabei weniger in spektakulären Gestaltungsmöglichkeiten als in der Wiederholbarkeit: Wenn mehrere Boxen ähnlich aussehen sollen, muss ich nicht jedes Etikett neu mit dem Stift schreiben.
Auch im Haushalt sehe ich einen sinnvollen Einsatz. Wer Gewürze, Schrauben, Bastelmaterial oder Ladegeräte ordnen möchte, kann mit gedruckten Beschriftungen ein einheitlicheres System aufbauen. Gerade bei kleinen Gegenständen ist eine klare, gut lesbare Kennzeichnung hilfreicher als eine dekorative Gestaltung. Ich würde Print Master deshalb eher als Organisationshilfe betrachten als als Designstudio.
Die App ist außerdem interessant für kleine Verkaufsstände, Hobbywerkstätten und private Projekte. Wer selbstgemachte Kerzen, Marmeladen, Karten oder andere Dinge vorbereitet, kann Etiketten schneller in Serie anlegen. Dabei sollte man die Erwartungen realistisch halten: Für eine kleine Menge und einfache Informationen ist das Konzept überzeugend. Für umfangreiche Produktkataloge mit ausgefeiltem Markenauftritt würde ich weiterhin ein spezialisiertes Layoutprogramm vorziehen.
Der entscheidende Punkt ist die Drucker-Kombination
Bei einer Etikettendruck-App entscheidet nicht nur die Benutzeroberfläche über den Erfolg. Wichtig ist, ob der vorhandene Drucker und das verwendete Etikettenmaterial sauber mit dem eigenen Smartphone zusammenspielen. Deshalb würde ich vor einer größeren Anschaffung zuerst mit einem kleinen Testprojekt beginnen. Ein einzelnes Musteretikett zeigt schneller als lange Einstellungen, ob Schriftgröße, Ausrichtung und Zuschnitt im eigenen Alltag passen.
Weitere Nachrichten zum Lesen
Alle Nachrichten anzeigenDas klingt banal, spart aber viel Frust. Ein Etikett kann auf dem Bildschirm ordentlich aussehen und auf dem Ausdruck trotzdem zu klein, verschoben oder schlecht lesbar sein. Ich prüfe deshalb zuerst eine kurze Beschriftung mit möglichst wenig Gestaltung. Erst wenn diese Ausgabe stimmt, würde ich ein ganzes Set vorbereiten. Dieser schrittweise Ablauf ist einer der wichtigsten praktischen Tipps bei Print Master.
Ein zweiter sinnvoller Arbeitsablauf ist die Trennung von Inhalt und Gestaltung. Ich würde zunächst die benötigten Texte sammeln, etwa Raumname, Gegenstand und Hinweis. Danach erstelle ich ein einheitliches Muster und übernehme es für die übrigen Etiketten. So vermeide ich, dass jede Beschriftung anders aussieht oder wichtige Angaben versehentlich fehlen. Besonders bei vielen kleinen Aufklebern ist diese Disziplin hilfreicher als ständiges spontanes Nachbessern.
Die besten Aspekte von Print Master
Das solltest du über Print Master wissen
Bei einem größeren Satz Etiketten lohnt es sich außerdem, vorab festzulegen, welche Informationen wirklich auf jedes Exemplar gehören. Ein Umzugskarton kann etwa Raum und Inhalt tragen, während bei einer Kabelbeschriftung Gerät und Anschluss wichtiger sind. Wenn ich diese Logik erst beim Gestalten entscheide, entstehen leicht uneinheitliche Angaben. Ein kurzer Entwurf auf Papier verhindert, dass ich nach dem Drucken feststelle, dass zwar alles lesbar, aber nicht sinnvoll sortiert ist.
Was die App gegenüber üblichen Alternativen besser macht
Die naheliegende Alternative ist ein Textverarbeitungsprogramm. Damit kann ich zwar ebenfalls Etiketten gestalten, muss aber häufig Tabellen, Seitenränder und Druckbereiche selbst einrichten. Für wenige Beschriftungen ist das machbar, für regelmäßige kleine Druckaufgaben wirkt es unnötig umständlich. Print Master hat hier den Vorteil, dass die Aufgabe von Anfang an enger gefasst ist.
Eine weitere Möglichkeit wäre, Etiketten komplett von Hand zu schreiben. Das kostet nichts und reicht für eine einzelne Kiste oder einen kurzfristigen Hinweis. Sobald aber mehrere Beschriftungen gleich aussehen sollen, gewinnt die App deutlich an Komfort. Gedruckte Texte sind außerdem oft besser lesbar, besonders wenn mehrere Personen die Ordnung im Haushalt oder in einer Werkstatt nutzen.
Gegenüber einem vollwertigen Grafikprogramm ist Print Master dagegen bewusst begrenzt. Ein professionelles Layoutwerkzeug bietet meist mehr Kontrolle über Typografie, Formen, Farben und Druckvorstufe. Wer ein Logo exakt platzieren, verschiedene Elemente präzise ausrichten oder ein komplexes Erscheinungsbild entwickeln möchte, wird dort eher zufrieden sein. Für einfache Etiketten wäre ein solches Programm allerdings häufig überdimensioniert.
Die richtige Entscheidung hängt deshalb nicht davon ab, welche App grundsätzlich stärker ist. Entscheidend ist die Aufgabe. Print Master ist dann am überzeugendsten, wenn Geschwindigkeit und einfache Beschriftung wichtiger sind als maximale Gestaltungsfreiheit.
Wo die Nutzung spürbar hakeln kann
Die eher niedrige Durchschnittsbewertung ist für mich ein Hinweis, die App nicht blind zu empfehlen. Gerade bei Druckwerkzeugen können kleine technische Unterschiede große Folgen haben. Ein Nutzer erwartet verständlicherweise, dass ein Etikett nach der Gestaltung sofort korrekt ausgegeben wird. Wenn Verbindung, Papierformat oder Druckausrichtung nicht passen, fühlt sich selbst eine gut gedachte App schnell unzuverlässig an.
Screenshots










Ich würde deshalb nicht voraussetzen, dass jede Kombination aus Gerät und Drucker ohne Anpassung funktioniert. Vor dem eigentlichen Projekt sollte ich prüfen, ob der Drucker erkannt wird, ob das richtige Format ausgewählt ist und ob der Ausdruck nicht ungewollt skaliert wird. Diese Vorbereitung gehört bei Print Master praktisch zum Arbeitsablauf und ist kein Schritt, den ich erst nach einem misslungenen Stapel Etiketten erledigen möchte.
Ein weiterer Schwachpunkt ist die mögliche Abhängigkeit von der konkreten Druckumgebung. Wenn ich nur gelegentlich ein Etikett brauche, kann die Einrichtung im Verhältnis zur Aufgabe viel Zeit beanspruchen. In diesem Fall ist ein Stift oder ein bereits vorhandenes Textprogramm manchmal die bessere Lösung. Die App spielt ihre Stärke erst aus, wenn ich wiederholt ähnliche Beschriftungen erstellen möchte.
Auch die Kostenstruktur sollte ich im Blick behalten. Die Anwendung selbst ist gratis, bietet aber In-App-Käufe zwischen 0,09 Euro und 40,99 Euro über Google Play. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder Nutzer Geld ausgeben muss. Ich würde jedoch vor dem regelmäßigen Einsatz prüfen, welche Funktionen im kostenlosen Umfang ausreichen und ob bestimmte Arbeitsabläufe zusätzliche Käufe voraussetzen. Für ein paar private Etiketten ist diese Frage weniger wichtig; für ein kleines Gewerbe oder eine dauerhafte Nutzung gehört sie zur Entscheidung.
Für den ersten Versuch würde ich deshalb bewusst keine dringende Aufgabe auswählen. Wenn ich gerade ein Paket rechtzeitig verschicken oder am Umzugstag viele Kartons markieren muss, ist ein ungeprüfter Druckablauf ein unnötiges Risiko. Ein ruhiger Test im Voraus zeigt mir, ob die Verbindung stabil genug ist und ob der Ausdruck so lesbar wird, wie ich ihn brauche. Falls nicht, kann ich ohne Zeitdruck auf Handschrift oder ein anderes Programm ausweichen.
Tipps für bessere Ergebnisse
Mein erster Tipp ist, die Lesbarkeit über die Dekoration zu stellen. Kleine Etiketten verzeihen keine überladenen Inhalte. Ich würde lieber zwei klare Zeilen drucken als zu viele Informationen in winziger Schrift unterzubringen. Ein kurzer Name und eine präzise Zusatzangabe sind im Alltag oft wertvoller als ein aufwendiges Design.
Der zweite Tipp betrifft die Wiederverwendung. Für häufige Aufgaben lohnt es sich, ein Grundlayout gedanklich oder als Vorlage beizubehalten und nur die variablen Angaben auszutauschen. Das reduziert Fehler und sorgt dafür, dass eine Schubladenreihe, ein Vorratsregal oder mehrere Versandstücke zusammengehören. Besonders nützlich ist das, wenn ich nicht nur ein einzelnes Etikett, sondern eine ganze Ordnungslösung aufbauen möchte.
Drittens würde ich wichtige Beschriftungen nicht erst im letzten Moment erstellen. Wenn ich vor einem Umzug, einer Veranstaltung oder einem Versandtag unter Zeitdruck arbeite, fallen Probleme mit Verbindung oder Format besonders unangenehm auf. Ein früher Test mit einem unwichtigen Etikett gibt mir die Möglichkeit, die Ausgabe zu kontrollieren und gegebenenfalls auf eine handschriftliche oder alternative Lösung auszuweichen.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil einer solchen App liegt in der Standardisierung. Ich kann nicht nur Dinge benennen, sondern auch Regeln für meine Ordnung festlegen. Beispielsweise kann jede Kiste zuerst den Raum und danach den Inhalt nennen. Bei Kabeln kann ich Gerät und Anschluss notieren. Dadurch wird die Beschriftung zu einem kleinen Informationssystem. Print Master ersetzt dabei nicht meine Planung, macht deren Ergebnis aber sichtbar und einheitlich.
Für Vorräte und Materialien ist es hilfreich, den Text aus der Perspektive der Person zu formulieren, die später danach sucht. „Basteln“ ist weniger nützlich als eine konkrete Bezeichnung, wenn ich mehrere Kisten mit ähnlichem Inhalt habe. Umgekehrt sollte ich ein Etikett nicht mit Angaben überladen, die ohnehin direkt auf dem Gegenstand stehen. Diese kleine redaktionelle Entscheidung macht gedruckte Beschriftungen deutlich alltagstauglicher.
Bei kleinen Gewerben würde ich zusätzlich zwischen interner Ordnung und Kundenseite unterscheiden. Für Kisten, Regale oder vorbereitete Materialien reichen schlichte Etiketten oft aus. Sobald ein Etikett Teil der Produktpräsentation ist, zählen jedoch Markenwirkung und genaue Gestaltung stärker. Dann ist Print Master eher ein unkomplizierter Helfer für die Vorbereitung als der passende Ersatz für ein ausgearbeitetes Verpackungsdesign.
Für wen sich die App lohnt
Ich empfehle Print Master vor allem Menschen, die regelmäßig kleine Etiketten drucken und dafür keine komplizierte Software erlernen möchten. Dazu gehören Familien, die Vorräte und Aufbewahrungsboxen organisieren, Bastler mit vielen Materialien, Nutzer mit einer kleinen Werkstatt und Personen, die gelegentlich selbstgemachte Produkte kennzeichnen. Auch für einen Umzug oder eine größere Aufräumaktion kann die Anwendung sinnvoll sein, wenn mehrere Beschriftungen zusammenpassen sollen.
Für Einsteiger ist der kostenlose Einstieg angenehm. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, was zum einfachen Werkzeugcharakter passt. Trotzdem würde ich jüngere Kinder nicht ohne Begleitung mit Drucker, Papier und möglichen Käufen arbeiten lassen. Die Freigabe beschreibt die Altersstufe der App, nicht automatisch jede praktische Situation rund um das verwendete Gerät.
Weniger geeignet ist Print Master für Nutzer, die nur einmal im Jahr ein einzelnes Etikett benötigen. In diesem Fall ist der zusätzliche Einrichtungsschritt möglicherweise größer als der Nutzen. Auch wer professionell gestaltete Verpackungen, umfangreiche Serienproduktion oder besonders präzise Druckvorstufen braucht, sollte eher zu einer Lösung greifen, die auf diese Anforderungen spezialisiert ist.
Wer dagegen bereits einen passenden Etikettendrucker besitzt und regelmäßig ähnliche Aufgaben erledigt, hat einen deutlich besseren Grund, die App auszuprobieren. Die Zahl von über einer Million Installationen zeigt, dass das Konzept viele Menschen erreicht. Die Bewertung von 2,7 macht aber ebenso deutlich, dass Reichweite nicht mit einer reibungslosen Erfahrung für jedes Setup gleichzusetzen ist.
Ein Haushalt, der nur Vorratsgläser und Umzugskisten beschriftet, braucht vermutlich keine ausgefeilte Gestaltung. Für diesen Fall zählt vor allem, dass die Schrift auf dem jeweiligen Etikett lesbar ist und die Ausgabe nicht jedes Mal neu eingerichtet werden muss. Wer dagegen Artikel regelmäßig verkauft, sollte genauer abwägen, ob einfache Kennzeichnungen genügen oder ob konsistente Gestaltung und präzise Kontrolle wichtiger sind. Die App passt besser zur ersten Art von Aufgabe als zu einer umfangreichen Produktionsroutine.
Version, Kosten und mein praktischer Gesamteindruck
Print Master wurde am 23.06.2019 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 5.21.1 vor. Als Mindestvoraussetzung wird Android 7.0 genannt. Für mich ist das interessant, weil die App dadurch auch für ältere Android-Geräte infrage kommen kann, sofern der jeweilige Drucker und die übrige Umgebung mitspielen. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte trotzdem vor dem eigentlichen Projekt einen vollständigen Test durchführen.
Ich mag an Print Master, dass die App eine konkrete Alltagsschwierigkeit adressiert: kleine Dinge dauerhaft und lesbar zu beschriften. Sie versucht nicht, ein allgemeines Kreativprogramm zu sein, sondern konzentriert sich auf einen klaren Zweck. Diese Klarheit macht sie nützlicher als eine gewöhnliche Notiz- oder Text-App, sobald mehrere Etiketten anstehen.
Meine Kritik richtet sich weniger gegen die Idee als gegen die Empfindlichkeit, die bei solchen Druckabläufen entstehen kann. Die App allein entscheidet nicht über ein gutes Ergebnis. Drucker, Material, Format und Ausrichtung müssen zusammenpassen. Wer eine völlig reibungslose Erfahrung ohne Testen erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer dagegen bereit ist, zuerst ein Muster zu drucken und den eigenen Ablauf einmal sauber einzurichten, bekommt ein brauchbares Werkzeug.
Ich würde Print Master daher nicht pauschal jedem empfehlen. Für spontane Einzelbeschriftungen bleibt der Stift oft schneller. Für anspruchsvolle Gestaltung ist ein Grafikprogramm stärker. Dazwischen gibt es jedoch eine praktische Nische, in der die App sinnvoll ist: wiederholbare, übersichtliche Etiketten für Haushalt, Hobby, Ordnung und kleine Projekte.
Mein Fazit fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Print Master ist eine zweckmäßige Etiketten-App, deren Wert vor allem durch den passenden Drucker und einen gut vorbereiteten Arbeitsablauf entsteht. Ich würde sie kostenlos testen, zuerst ein einfaches Muster drucken und erst danach größere Mengen vorbereiten. Wenn dieser Test mit meiner Ausstattung sauber funktioniert, kann die App im Alltag viel Zeit sparen. Wenn ich dagegen nur selten drucke oder maximale Gestaltungskontrolle brauche, würde ich eine einfachere beziehungsweise professionellere Alternative wählen.
Häufig gestellte Fragen zu Print Master
Was ist Print Master und wofür kann ich die App verwenden?
Print Master ist eine mobile Design- und Druckanwendung, mit der sich unter anderem Etiketten, Aufkleber, Barcodes, QR-Codes, Texte und einfache Grafiken erstellen lassen. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die schnell individuelle Beschriftungen oder kleine Druckvorlagen anfertigen möchten. Je nach Version und kompatiblem Druckermodell können die verfügbaren Funktionen jedoch unterschiedlich ausfallen.
Benötige ich einen speziellen Drucker für Print Master?
In der Regel ist Print Master für die Verbindung mit kompatiblen Etiketten- oder Thermodruckern ausgelegt. Vor dem Download sollte deshalb geprüft werden, ob das eigene Druckermodell unterstützt wird. Die Verbindung erfolgt häufig über Bluetooth, wobei Bluetooth am Smartphone aktiviert und dem Drucker ausreichend Akku gegeben werden muss. Ein normaler Tintenstrahl- oder Laserdrucker funktioniert nicht automatisch mit allen App-Versionen.
Kann ich mit Print Master auch QR-Codes und Barcodes erstellen?
Ja, Print Master bietet typischerweise Werkzeuge zum Erstellen verschiedener QR-Codes und Barcodes. Nutzer können Daten wie Webadressen, Produktnummern, Kontaktdaten oder kurze Texte eingeben und diese anschließend in ein Etikettenlayout integrieren. Vor dem tatsächlichen Einsatz, etwa im Verkauf oder Lager, sollte der gedruckte Code unbedingt mit einer Scan-App getestet werden, da kleine Druckgrößen oder ungeeignete Kontraste die Lesbarkeit beeinträchtigen können.
Ist Print Master kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings können je nach Plattform, Version und Funktionsumfang kostenpflichtige Extras oder Abonnements angeboten werden. Zusätzlich entstehen Kosten für kompatible Etiketten, Thermopapier oder einen passenden Drucker. Vor der Nutzung sollten daher die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Hinweise zu In-App-Käufen geprüft werden, damit keine unerwarteten Ausgaben entstehen.
Welche Berechtigungen benötigt Print Master und ist die Nutzung sicher?
Für die Verbindung mit einem Drucker benötigt Print Master normalerweise Zugriff auf Bluetooth beziehungsweise auf Geräte in der Nähe. Je nach Funktionen kann die App außerdem den Zugriff auf Fotos, Dateien oder die Kamera anfordern, beispielsweise für Bilder, Vorlagen oder das Einlesen von Informationen. Diese Berechtigungen sollten nur erteilt werden, wenn sie für die gewünschte Funktion erforderlich sind. Datenschutzbestimmungen und aktuelle Nutzerbewertungen geben zusätzlichen Aufschluss über den Umgang mit Daten.















